Jahrgangstreffen 1955 beim HOG-Treffen 2015

 

Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: Beschreibung: D:\Konrad\Neu-Ordner fü rKlassnetrefen\IMG_3782.JPGWir hatten schon seit längerem die Idee, zu einem Jahrgangstreffen unseres Geburtsjahrgangs 1955 im Rahmen des Heimatorttreffens von Bakowa einzuladen. Dies wurde von vielen ehemaligen Klassenkollegen gerne angenommen.

Der Vorstand der Heimatortsgemeinschaft Bakowa stimmte dem zu, reservierte beim diesjährigen Treffen für uns die nötigen Tische und bot uns den Rahmen zu einem gelungenen Klassentreffen.

Und so reisten wir am 18. April in freudiger Erwartung von Nah und Fern nach Sinsheim.

Schon lange hatten wir uns in dieser Runde nicht mehr getroffen. 15 Jahre waren seit unserem letzten Treffen vergangen. Manchmal war dann ein zweiter Blick erforderlich, um einen schon lange nicht mehr gesehenen Kollegen wieder zu erkennen. Wir hatten uns alle ganz viel zu erzählen, alte Erinnerungen aufzufrischen, miteinander zu lachen und Spaß zu haben.

 

Hildegard Grimm hatte als Überraschung für die neuen „Sechziger“ ein Trostpflaster vorbereitet. Nicht nur Balsam und Trost für die Älter- Gewordenen, sondern Spaß für alle bereitete das gemeinsame Singen des auf dieses Ereignis abgestimmten Textes auf die Melodie von „Marmor Stein und Eisen bricht“.

Unser Klassenkamerad Konrad Formanek begleitete uns und die gesamten Gäste beim gemeinsamen Singen von Volksliedern. Soviel Spaß und gute Stimmung hatten wir nicht mal früher beim Singen im Schulchor.

Gerne werden wir uns auch an das Gefühl der Geborgenheit und Gemeinschaft erinnern, die wir beim gemeinsamen Gottesdienst in der Stadthalle erlebten. Unserem Heimatpfarrer Reinholdt Lovasz ein herzliches „Vergelts Gott“ für den Segen zu diesem besonderen Treffen.

Schon auf dem gemeinsamen Weg zum Hotel wurde bei bester Stimmung die Idee geboren, das nächste Treffen schon in 5 Jahren stattfinden zu lassen. Wir alle fühlten uns in der alten, vertrauten Gemeinschaft sehr wohl und feierten im Hotel bei dem Genuss von Ewald Fischer´s gespendetem „Bere Timisoreana“ bis in die Morgenstunden.

 

Hannelore und Ernst Wichland

Fotos: Helmut Batzina